Pressemitteilungen der Fraktion

Mehr Lebensqualität am Ring 2

Versiegelte Fläche soll attraktive Grünfläche werden
Schräg gegenüber des alten Wandsbeker Friedhofes, direkt am Ring 2, befindet sich auf dem Eckgrundstück Nordschleswiger Straße/ Walddörfer Straße seit Jahrzehnten eine Tankstelle. Nach geltendem Planrecht ist hier eine Grünfläche vorgesehen. Die rot-grüne Koalition will jetzt die Chance nutzen, hier eine öffentliche Grünfläche zu entwickeln. (mehr …)

Optimale Entleerung für Recyclingcontainer

Container für Altpapier und Glas sind oftmals überfüllt, so dass Flaschen und Papier neben den Behältern deponiert werden. Andererseits werden Container bereits abgeholt, wenn sie noch nicht voll sind. Die rot-grüne Koalition in Wandsbek setzt sich für mehr Effizienz ein und will klären lassen, ob der Einsatz von Messgeräten, die an der Innenseite der Container platziert sind, dafür geeignet ist. (mehr …)

Bezirksamt soll mit Dienstfahrrädern noch mobiler werden

Die rot-grüne Koalition in der Bezirksversammlung Wandsbek will die Mitarbeiter*innen des Bezirksamtes aufs Fahrrad bringen. Mit einem Antrag zur nächsten Sitzung wollen sie die Anschaffung von Pedelecs (Elektroräder) und Falträdern, die für Dienstfahrten genutzt werden können prüfen lassen. Außerdem sollen weitere Stellplätze für die Fahrräder der Beschäftigten des Bezirksamtes eingerichtet werden und mit dem StadtRAD-Betreiber eine Lösung zur Nutzung der roten Leihräder gefunden werden.

Joachim Nack, Mitglied der GRÜNEN-Fraktion im Mobilitätsausschuss: „In Großstädten wie Hamburg, wo Straßen chronisch verstopft und Parkplätze knapp sind, sind Dienstfahrräder eine ideale Ergänzung des Fuhrparks. Positiv fallen dabei die deutlich niedrigeren Anschaffungs-, Versicherungs- und Reparaturkosten auf als beim Auto und der geringere Stellplatzbedarf. Zudem fördert das Fahrradfahren die Gesundheit und der Gebrauch ist ein aktiver Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Viele Mitarbeiter*innen des Bezirksamtes nutzen schon jetzt ihr privates Rad für den Weg zur Arbeit. Bei der Aktion „Stadtradeln“ haben sie im letzten Jahr den elften Platz belegt. Das zeigt, dass die Beschäftigten dem Fahrrad besonders aufgeschlossen gegenüberstehen. Mit den neuen Dienstfahrrädern können vor allem kurze Strecken oder Wege in Kombination mit der U-Bahn gut bewältigt werden. Damit auch die privaten Räder der Mitarbeiter*innen einen Platz finden, sollten außerdem weitere Abstellplätze auf dem Gelände des Bezirksamtes eingerichtet werden.“

Christoph Schütte, Radverkehrsexperte der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Viele Wege können mit dem Fahrrad erledigt werden, insbesondere für Strecken bis fünf Kilometer ist das Fahrrad ideal. Aber auch längere Strecken können mit dem Fahrrad, insbesondere mit den von einem kleinen Elektromotor unterstützten Pedelecs oder mit Falträdern in Kombination mit Schnellbahnen gut bewältigt werden, das gilt auch für die dienstlichen Fahrten der Mitarbeiter*innen des Bezirksamtes. Deswegen setzen wir uns dafür ein, dass geprüft wird, ob für die Mitarbeiter*innen Dienstfahrräder angeschafft werden können. Neben den Stellplätzen für die Diensträder sollen nach dem Wunsch von rot-grün auch weitere Stellplätze für die privaten Fahrräder der Angestellten beim Bezirksamt geschaffen werden. Außerdem soll mit dem StadtRAD-Betreiber eine Lösung zur Nutzung der roten Leihräder gefunden werden.“

Hintergrund:
Ein Pedelec (Pedal Electric Cycle) ist ein Fahrrad mit elektrischem Hilfsmotor. Diese Räder, die auch als E-Bikes oder Elektrofahrräder bezeichnet werden, kamen in den 1990er Jahren verstärkt auf den Markt. Moderne Falträder unterscheiden sich von den Klapprädern der 1960er und 70er Jahre, die oft schlecht zu fahren und unhandlich waren. Unter modernen Falträdern gibt es dagegen Modelle, die sich in ihren Fahreigenschaften mit Touren- und Sporträdern vergleichen lassen und die leicht zusammenklappbar sind und sich daher auch zur Mitnahme in der U-Bahn eignen.

(mehr …)

Projekt autoarmes Volksdorf wird verschoben

Im April letzten Jahres hat die Bezirksversammlung Wandsbek den Antrag der rot-grünen Koalition beschlossen, versuchsweise und zeitlich begrenzt das Projekt autoarmes Volksdorf in den Sommermonaten durchzuführen. Aufgrund der Corona-Pandemie kann die Bürgerbeteiligung zurzeit nicht so durchgeführt werden wie geplant. Das Projekt soll auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden. (mehr …)

Trinkwasser für Alle – jetzt in den Dienstgebäuden des Bezirksamtes

Ende 2019 hatte die Bezirksversammlung beschlossen, dass in Wandsbek Abgabestellen für kostenfreies Trinkwasser eingerichtet werden sollen. Das ist inzwischen geschehen. In der letzten Sitzung des Ausschusses für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz wurde mitgeteilt, dass inzwischen sieben Abgabestellen im Bezirk Wandsbek eingerichtet wurden: in den Dienstgebäuden des Bezirksamtes Am Alten Posthaus 2, Herthastr. 20, Rahlstedter Str. 151-157, Schloßgarten 9, Schloßstr. 60, Wandsbeker Allee 71-73 und Wentzelplatz 5-7.

(mehr …)

Bürgerbeteiligung bei der Umgestaltung des Berner Heerweges

Bürgerinnen und Bürger bei der geplanten Umgestaltung des Berner Heerwegs beteiligen

Der Berner Heerweg ist für viele Stadtteile im Wandsbeker Norden und Osten ein wichtiger Verbindungsweg in den Wandsbeker Süden und die Innenstadt. Die Wandsbeker rot-grüne Koalition begrüßt die Erweiterung der Veloroute 6 von der Straße Neusurenland bis zu der Kreuzung Berner Heerweg/ Rahlstedter Weg, um die Strecke auch für Radfahrerinnen und Radfahrer attraktiv zu machen. (mehr …)

„Die Periode ist kein Luxus“

Kostenlose Menstruationsprodukte in öffentlichen Gebäuden auslegen
Gerade für Menschen mit geringem Einkommen können schon wenige Euro für Tampons oder Binden ein Problem darstellen. Deswegen setzt sich die Wandsbeker rot-grüne Koalition dafür ein, dass in öffentlichen Gebäuden kostenfrei Menstruationsprodukte ausliegen. (mehr …)

Eichtalpark und Jenfelder Moorpark werden aufgewertet

In der Sitzung des Ausschusses für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz am Dienstag, 26.1.21 wurde das Arbeitsprogramm Stadtgrün für das Jahr 2021 beschlossen. Ganz oben auf der Liste der Maßnahmen aus politischen Beschlüssen stehen der Eichtalpark und der Jenfelder Moorpark. Für den Eichtalpark soll zunächst ein Masterplan als Basis für die Umgestaltung mit umfassender Bürgerbeteiligung erstellt werden. Für den Jenfelder Moorpark gibt es bereits einen Masterplan. Nach der Einrichtung eines Gemeinschaftsgartens soll jetzt der Sport- und Jugendbereich realisiert werden. (mehr …)

Sportstättenbedarfsanalyse für Farmsen-Berne soll als Modell für andere Stadtteile dienen

Im Ausschuss für Soziales und Sport wurde kürzlich eine Analyse für den aktuellen Bedarf an Sportplätzen für den Stadtteil Farmsen-Berne vorgestellt. Die Analyse ist ein erster Baustein der kompletten Sportstättenanalyse für den Bezirk Wandsbek, die von der Bezirksversammlung vor gut einem Jahr in Auftrag gegeben worden war. Sukzessive werden jetzt alle Wandsbeker Stadtteile auf die Bedarfe an Sportplätzen und -hallen hin untersucht. (mehr …)

Bezirksversammlung vergibt Sondermittel für den Judo-Sport

Der Sport ist in Hamburg von großer Bedeutung, daher unterstützt die rot-grüne Koalition viele Sportprojekte im Bezirk Wandsbek (u.a. diverse Vereine, den Parksport oder die Baupläne des Hamburger Fußball-Verbandes in Jenfeld). Im Rahmen der Coronakrise leiden viele Sportarten, da ihre Ausführung teilweise nur eingeschränkt möglich ist. Der Hauptausschuss der Wandsbeker Bezirksversammlung hat daher in seiner letzten Sitzung beschlossen, dem Antrag des Hamburger Judo-Verbandes auf Sondermittel zu folgen. (mehr …)