Wahlkampf auf Hochtouren in Wandsbek

Johanna beim Haustürwahlkampf in Rahlstedt-Nord…

In Wandsbek ist wieder ganz viel passiert in dieser Woche! U.a. das:

…und Otfried ist auch im Team!

Seit Montag mach ich täglich Haustürwahlkampf in Rahlstedt-Nord, zusammen mit jeweils einer oder einem grünen Wahlhelfer*in. Und treffe überwiegend freundliche Menschen, die es gut finden, dass wir vorbei kommen. „Wie schön, Sie kennenzulernen“, „ Da weiß man mal, wer auf der Liste steht“, „Wie nett, dass sich die Kandidatin persönlich vorstellt, das hatten wir ja hier noch nie hier!“, höre ich ganz oft. Natürlich will auch mal jemand von den GRÜNEN gar nichts wissen, aber bei so positiven Reaktionen insgesamt fällt das nicht weiter ins Gewicht. Danke an Bezirkswahlkandidat Christof Hertel (Rahlstedt-Nord), Otfried und Johanna aus der Stadtteilgruppe, die mit mir zusammen losgezogen sind!

 

 

BV-Kandidaten Katja Rosenbohm und Christof Hertel (links)

Maryam, Baby und die Rahlstedter Kandidatinnen

Am Dienstag war  eine Podiumsdiskussion im Gymnasium Rahlstedt angesetzt mit den Kandidat*innen aller Parteien speziell für junge Menschen ab 16 Jahren, die zum ersten Mal wählen. Unsere grüne Spitzenkandidatin Maryam Blumenthal hat sich sehr gut geschlagen und am Schluss den meisten Beifall bekommen! Nach der Veranstaltung wurde allerdings auch der AFD-Kandidat von Schüler*innen umringt.

 

Frauke Häger auf der Streuobstwiese

…mit Umwelt-Senator Jens Kerstan

Frauke Häger, Wahlkreiskandidatin für Sasel und Wellingsbüttel, hat auf die Streuobstwiese Appelwisch in Sasel eingeladen! Begleitet von Erzählungen des Ehepaar Nitz (siehe Foto links), das die alten Apfelsorten täglich liebevoll hegt und pflegt, ging es zusammen mit dem GRÜNEN Umweltsenator Jens Kerstan für die Gäste zwei Stunden von Baum zu Baum mit viel Zeit für Fragen: „Wofür ist Efeu gut? Was passiert mit den Äpfeln? Wie schaffen wir ökologisch wertvolle Zäune?“ Zum Schluss durften alle noch Äpfel naschen und Apfelsaft trinken und es gab selbstgebackenen Kuchen von Frauke. Natürlich mit Äpfeln.

Stand in Wandsbek

 

Am Wandsbeker Markt gab es einen Infostand mit den Wahlkreiskandidat*innen Eva Kuczewski-Anderson, Dennis Paustian-Döscher und Wilhelm Bauch und Maryam kam vorbei.

 

Wochenmarkt in Berne

Am Freitag hat es am Berner Wochenmarkt schwer geschüttet, wie nett, wir durften mit unserem Stand unter das Apothekendach und blieben relativ trocken! 1000 Dank für die Luxusbesetzung mit BV-Kandidatin Katja Rosenbohm, (Rahlstedt-Nord), Vorstandsmitglied Gabriela Orduna, Matthias und Christof!

Fußgängerzone in Rahlstedt-Süd

Maryam, Dennis und Julia Chiandone (BV-Kandidatin aus Rahlstedt-Süd) verteilen am Freitag 5 Stunden Kurzwahlprogramme in Briefkästen. Für Maryam geht es am nächsten Morgen gleich weiter mit einem Dreh vom Hamburg Journal. Davor hatte sie auch noch ein Interview mit dem Abendblatt und Radio HH!

Unser stellvertretender Vorstandsvorsitzender Harry von Borstel, Johanna und Otfried haben jetzt alle Europa-Wahlplakate für Rahlstedt-Nord aufgestellt – und Harry arbeitet unermüdlich an der Verbesserung unserer Homepage. Sieht schon richtig gut aus, oder?

In Steilshoop und in Rahlstedt-Süd ist die grüne Jugend zu Gast an den Ständen mit ihren Wahlaktionen und flyern anschließend fleißig mit. In der Fußgängerzone in Rahlstedt-Süd stehen alle Parteien ziemlich eng zusammen, so manchen Rahlstedter*innen wurde das zuviel. Ein paar Meter weiter auf dem Markt war es zum Glück entspannter. „Klar wählen wir grün“, sagt eine ältere Frau, „aber was wird aus dem Schwimmbad in Großlohe? Das ist schade, dass das geschlossen wird.“ Dafür wird das Erlebnisbad ausgebaut und in den Sommerferien dürfen Schüler*innen zum gleichen Eintrittspreis hinein.

Uwe Sacher aus der Stadtteilgruppe Walddörfer und sein Nachbar, ein englischer Energie-Experte

Die Volksdorfer*innen sind happy, über Katharinas Besuch

Am Volksdorfer Bahnhof ist zur gleichen Zeit unsere zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank am Stand. Sie selbst war auf dem Gymnasium Buckhorn und ihr Vater, Fritz Fegebank, war dort Lehrer für Latein, Geschichte und Philosophie und Leiter der Schach-AG und des Mädchenfußballs. Nach ihm fragen auch gleich die ersten Standbesucher, Katharina kennt das schon. Sie ist Nonstop im Gespräch, ihr Partner fährt derweil mit den Zwillingen herum und kommt ab und zu vorbei. G5 ist diesmal Thema, die Planung für den Volksdorfer Wochenmarkt und die Radwege – zum Beispiel im Waldweg. Das Klima am Stand ist äußerst wohlwollend, viele kommen, um sich Info-Material und das Wahlprogramm zu holen, ein Tütchen mit Sonnenblumensamen oder eine grüne Windmühle.

Die Wahlwoche endet mit einer Podiumsdiskussion in der Volkshochschule in Farmsen, bei der auch alle  Spitzenkandidat*innen ausnahmslos präsent sind. Über 100 Gäste sind gekommen, um zu hören, was die sechs Parteienvertreter*innen zu sagen haben. Zwischendurch gibt es Musik von Stuarnig&Friends. Super Vorschlag von Maryam: Wenn mit dem Wandsbeker Tor tatsächlich die lange geplanten und diskutierten Hochhäuser in Wandsbek gebaut werden sollten, sollten sie begrünt werden und auch die Uni sollte dort Räume bekommen.

 

Und nicht vergessen: Am Freitag, den 17.5., startet unsere Radtour durch Rahlstedt für Jung und Alt. Special Guest: der grüne verkehrspolitische Sprecher in der Bürgerschaft, Martin Bill. Wir treffen uns um 17.30 Uhr am Bahnhof Meiendorf, fahren am Bürgerhaus in Meiendorf (BIM) vorbei quer durch Meiendorf, Oldenfelde bis in die Fußgängerzone am Rahlstedt Center. GRÜNE Mitfahrer*innen sind herzlichst willkommen!

GRÜNES Planungsprogramm für Wandsbek

Hamburg ist eine wachsende Stadt, die immer mehr Menschen anzieht. Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum wächst. Gewerbe, Verkehr und Freizeit fordern mehr Platz im begrenzten städtischen Raum. Aber Hamburgs grüner Charakter muss geschützt werden. Stadtentwicklung sichert unsere Zukunft nur, wenn sowohl ökologische als auch soziale und wirtschaftliche Belange gleichermaßen berücksichtigt werden. Die GRÜNEN haben in den letzten Jahren im gesamten Bezirk durch gezielte Wohnungsbauprojekte, insbesondere durch Nachverdichtung und Aufstockung in bestehenden Quartieren, dem Wohnraummangel entgegengewirkt – und dabei das Augenmerk auf die Nachhaltigkeit der Vorhaben gerichtet.

Wohnen in Wandsbek muss ökologisch und bezahlbar sein. Gerade jetzt müssen wir so bauen, dass wenig Energie verbraucht wird – dann sinken die Nebenkosten. Weiteres Gebot der Stunde: Energie muss aus erneuerbaren Quellen kommen. Immer mehr Wohnungen fallen aus der Sozialbindung – diesen Trend müssen wir stoppen. Wir setzen auf Nachverdichtung statt auf Grünflächenverbrauch, wir wollen Altlastenflächen sanieren und bebauen, wie im Neusurenland.

Mobilität in Wandsbek muss umweltschonend und zeitgemäß sein. Wir brauchen eine hohe Verkehrsleistung, der Autoverkehr und seine Staus wachsen aus Konzepten von gestern. Fuß-, Rad- und öffentlicher Verkehr sind die umweltschonenden Alternativen, die es heute schon gibt und die wir ausbauen müssen, um unsere Zukunft zu sichern. Deswegen wollen wir mehr Wander- und Verbindungswege. Fußwege müssen ausreichend breit und barrierefrei sein. Wir brauchen mehr Stadtrad-Stationen, gute Radwege, Radschnellstraßen, Radfernwege und ein verstärktes Bike&Ride-Angebot. Wir brauchen ÖPNV-Querverbindungen, die S4 und die U5. Die Wandsbeker Buslinien müssen unter Einbeziehung der Fahrgäste überplant werden.

Gewerbe in Wandsbek soll wirtschaftlich und attraktiv sein. Die Wandsbeker Unternehmen brauchen attraktive Standortbedingungen, eine serviceorientierte Verwaltung und Planungssicherheit. Dabei müssen wir die Bedürfnisse der Menschen in den Quartieren im Blick haben. Wir brauchen Stadtteilzentren, die für den täglichen Einkauf wichtig sind sowie Ortsnahes Gewerbe für kurze Wege zwischen Arbeit und Wohnen. Wir wollen gezielt kleinere und mittlere Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen bei gleichzeitig geringem Flächenbedarf ansiedeln, für die unternehmerisches, soziales und ökologisches Handeln zusammengehört. Arbeiten und Wohnen soll nah beieinander sein, Kleingewerbe wollen wir bei neuen Wohnungsbauprojekten fördern.

Mehr Infos in unserem Wahlprogramm, Kapitel 3: Nachhaltig geplanter Bezirk >

Bezahlbare Mieten. Mehr Vielfalt. Besseres Klima.

Dennis-Paustian-Döscher wohnt mit Mann, zwei Hunden und einer Katze im Stadtteil Wandsbek, geht gerne zu Fuß, liebt die Ostsee und genießt Kultur als Ohnsorg-Abonnent oder im Kulturschloss Wandsbek. Er war von 2014 bis 2018 Vorsitzender der GRÜNEN Bezirksfraktion und ist deren wirtschaftspolitischer Sprecher. Jetzt kandidiert Dennis in Wandsbek und Eilbek für die Bezirksversammlung. Er setzt sich für mehr bezahlbaren Wohnraum für alle ein und für intakte Spielplätze durch ein flächendeckendes Spielplatzprogramm. Er will den Mühlenteichpark sanieren und durch den Abbau von Barrieren die Teilhabe von Menschen mit Handicaps sichern.

Mehr Infos >

Für ein lebendiges und lebenswertes Quartier

Frauke Häger liebt europäische Filme und Literatur im Original und entdeckt auf dem Rad mit Fernglas und Fotoapparat die Natur und Kulturlandschaften. Als Netzwerkerin für Natur und Umwelt, gutes Miteinander im Quartier, Sprachförderung, Integration, Sport, Kultur, Kirche und vieles mehr ist sie in ihrem „Dorf Sasel“ und darüber hinaus aktiv. Jetzt kandidiert Frauke in Wellingsbüttel und Sasel für die Bezirksversammlung. Dort will sie sich für nachhaltige Stadtplanung einsetzen, die Landschaft wirksam schützen, landwirtschaftlich genutzte Flächen sichern und quartiersprägende Kultur-, Natur- und Lebensräume erhalten sowie für eine demokratische und offene Gesellschaft einstehen.

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www.gruene-wandsbek.de

Seit Monaten arbeiten wir intensiv an der Verbesserung unseres Web-Auftritts hier unter www.gruene-wandsbek.de. Aktualität steht dabei für uns im Vordergrund: Einerseits wollen wir den seit Jahren bestehenden guten Wandsbeker Standard von mehreren aktuellen Posts pro Woche aufrecht erhalten, aber andererseits auch neue Wege gehen, indem wir zum Beispiel einen besseren, vollständigeren und interessanteren Terminalender aufstellen. Beides zusammen – Posts und Termine – fließen in unseren wöchentlich erscheinenden Newsletter “GrünBlitz”, damit unsere Mitglieder stets auf dem Laufenden sind.

Die wesentlichen technischen Grundlagen sind inzwischen eingerichtet, aber es ist längst noch nicht alles perfekt. Wie weit wir schon gekommen sind sieht man daran, dass jetzt vermehrt schon Geschmacksfragen diskutiert werden. Mehr Bilder oder weniger oder größere oder kleinere, lange oder lieber kurze Texte – das sind Fragen, die teilweise mit Leidenschaft vorgetragen in letzter Zeit in meiner Mailbox gelandet sind.

Ich denke, es ist Zeit, die Diskussion jetzt in einem breiteren Mitgliederkreis zu führen. Was wäre da geeigneter, als unser neues Diskussionsforum “Discourse”. Also sagt uns doch bitte hier, was ihr gerne anders oder besser haben wollt und lasst uns diskutieren, wo wir zuerst tätig werden wollen.

Ich freue mich auf eine fruchtbare Diskussion.

Mehr Infos für Mitglieder der GRÜNEN Wandsbek >

Für einen gesunden Mix aus Leben, Arbeiten und Natur

Julia Chiandone findet man in der Natur, beim Kochen für Freunde und Familie, bei Kultur- und Sportveranstaltungen und auch in der Kirche – und nicht selten mit der Nase in einem Buch oder in einen Klönschnack vertieft über dies und das, aber immer auch über eines: Die Gestaltung unseres Europas! Jetzt kandidiert Julia in Rahlstedt-Süd für die Bezirksversammlung. Sie will im Bezirk Wandsbek und speziell in Rahlstedt mehr Räume für Begegnungen schaffen und so gute Kontakte im Quartier ermöglichen, dabei die Aufwertung von vorhandenen Grünflächen vorantreiben und schöne und moderne Sport- und Spielplätze ausbauen.

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Für eine offene und gerechte Gesellschaft

Maryam Blumenthal ist seit über zwanzig Jahren mit dem Basketball dribbelnd als Spielerin und ehrenamtliche Trainerin in Hamburgs Sporthallen unterwegs. Für den Sport und Soziales engagiert sie sich auch als Sprecherin in der GRÜNEN Bezirksfraktion, wo sie seit 2015 Parlamentarische Geschäftsführerin ist. Jetzt ist Maryam Spitzenkandidatin der Wandsbeker GRÜNEN und kandidiert in Farmsen, Berne und Bramfeld-Nord. Mit ihrem Engagement will die Mutter dreier Söhne für eine demokratische und offene Gesellschaft einstehen, in der alle einen Platz finden. Sie will den sozialen Zusammenhalt in den Quartieren stärken und mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen und dabei Hamburgs grünen Charakter erhalten.

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Für mehr Klimaschutz und eine lebenswerte Stadt

Joachim Nack liebt Joggen und Wandern. Allerdings ist dafür nicht immer Zeit, denn der selbständige Rechtsanwalt ist seit 2011 Mitglied der Bezirksversammlung und seit fünf Jahren sogar deren stellvertretender Vorsitzender. Joachim kandidiert für Marienthal, Jenfeld und Tonndorf und setzt sich für eine stadtverträgliche Mobilität ein. Radinfrastruktur und ÖPNV-Angebot will der Verkehrsfachsprecher verbessern, um saubere Luft und weniger Lärm zu erreichen. Mehr stationsbasiertes CarSharing soll in Wandsbek zur Minderung des Parkdrucks beitragen.

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Für eine aufgeklärte und offene Gesellschaft

Zohra Mojadeddi engagiert sich sonst für Waisenkinder in Asien. Die Unternehmensberaterin kümmert sich um die dortigen Prozessabläufe in Waisenhäusern, die medizinische Versorgung, Solaranlagen und vieles mehr. Jetzt kandidiert Zohra in Hummelsbüttel und Poppenbüttel für die Bezirksversammlung. Hier will sie sich für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Alleinlebende, Familien sowie Seniorinnen und Senioren einsetzen sowie barrierefreie Freizeitangebote und Kulturveranstaltungen fördern.

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#bvWahlen: Aktuelles aus Wandsbek

Katharina Fegebank mit ihren Zwillingen und Vertreter*innen der Stadtteilgruppe in Eilbek 

Jan Otto Witt in Steilshoop

Prominenter Besuch in Eilbek, unsere zweite Bürgermeistern hat u.a. mit Bezirkswahlkandidat Dennis Paustian-Döscher geflyert. Die Zwillinge waren natürlich dabei.

In Rahlstedt-Süd war am Samstag die Bürgerschaftsabgeordnete Christiane Blömeke am Stand, und am Sonntag wurden beim Wandse-Lauf mal ganz andere Leute erreicht als sonst am Stand, wenn die Markt-Besucher*innen einkaufen.

 

Rahlstedt-Süd mit Christiane Blömeke

Am Freitag vor einer Woche hatte Wahlkreiskandidat Jan Otto Witt in Steilshoop einen Stand, der Tag verlief relativ ruhig mit netten Gesprächen über den Marktplatz, das EKZ und Wohnungsbau.

Gestern war dagegen am Bramfelder Markt viel los. SPD und CDU waren auch da. Schwerpunktthemen waren Bramfeld 70 und Flächenversiegelung (auch durch den Marktplatz). Und bei der Bergstedter Meile war es ziemlich grün mit dem Bürgerschaftsabgeordneten Olaf Duge, dem Bezirkswahlkandidaten Jan Blumenthal, Fraktionärin Dr. Ulla Martin, Christiane Blömeke und den Stadtteilgruppenmitgliedern.

Nicht umsonst sagt Bundesgeschäftsführer Michael Kellner bei der Bundestagsfraktions-Klausur in Potsdam: „Andere machen Ferien, die Grünen Wahlkampf!“

Olaf Duge mit den Volksdorfern auf der Bergstedter Meile

Spitzenkandidatin der CDU, Franziska Hoppermann,  im sonnigen Gespräch mit unserer grünen Spitzenkandidatin Maryam Blumenthal

In Rahlstedt-Nord geht es weiter mit Haustürwahlkampf. Wer noch Lust darauf hat: Ich freu mich über Begleitung!

 

Spannende Fraktionsklausur in Potsdam

Großer Saal mit Abgeordneten, Fraktionsmitarbeiter*innen, Journalist*innen, Fotograf*innen

Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckhardt und unsere Hamburger Bundestagsabgeordnete Anja Hajduk waren auf grünen Rädern unterwegs – und es gab auch eine Fußgängergruppe

Ich war zum ersten Mal bei einer Fraktionsklausur dabei, und fand die Themen schon im Vorfeld total spannend: China als Herausforderung für Europa, Europa zur Klimaschutzunion machen und Anschluss halten im ländlichen Raum. Die eingeladenen Expert*innen waren hochkarätig – und die Fragen und Diskussionen auch. Dort sitzt wirklich geballtes Wissen, jede*r mit seinem Fachgebiet. Aber bevor es richtig losging, sind wir erstmal geradelt und haben uns Potsdam angesehen: die russische Kolonie, das ehemalige KGB-Viertel, Schloss Cecilienhof, um dann bei ziemlich frischen Temperaturen am Ufer des Jungfernsee zu picknicken.

Los ging es dann pünktlich um 14 Uhr im großen Saal des Dorint Hotels mit unserem Verhältnis zu China: Wichtiger Partner und gleichzeitig Rivale. Starke Wachstumsraten, aber keine Freiheiten. Medien, Internet, Lehrmaterial, Unis werden zensiert. Westliche Textbücher ganz aussortiert.

Bürger*innen haben bereits in 43 Pilotprojekten ein Punktekonto (Social Credit), das die Moral der Gesellschaft anheben soll. Wer schlecht abschneidet, hat keinen Zugang zu guten Schulen, darf nicht reisen, das Internet wird gedrosselt etc. Das System soll auf das ganze Land ausgeweitet werden – und auch andere Länder sollen schon Interesse daran bekundet haben.

Getagt wurde im Dorint Hotel in Potsdam

EU-Parlamentarier Reinhard Bütikofer, rechts, Abgeordneter Cem Özdemir, 2. von links – und Bundesvorsitzender Robert Habeck (Mitte) war auch kurz dabei

Über Klimaschutz wird viel geredet, gehandelt aber nur, wenn es passt. Beim Projekt Seidenstraße geht es nicht nur um den Ausbau von Häfen oder Straßen, sondern die eigene Industriepolitik würde nach außen getragen. Inzwischen fordert sogar die deutsche Industrie einen härteren Kurs gegen China und Toni Hofreiter wünscht sich, dass wir endlich begreifen, dass China sich nicht an demokratische Regeln hält, da würden auch keine weiteren Abkommen helfen.

Für Annalena Baerbock ist klar, dass wir im Umgang mit China so schwimmen, weil wir keine Umgangs-Standards für Europa haben. Wir müssten gemeinsam klären: Wann ist Schluss? Das Wort Hightech-Faschismus fällt und Katrin Göring-Eckhard stellt am Ende der Debatte fest, dass selten alle so konzentriert waren wie bei dieser Diskussion.

Abends ging es zum Spargelessen mit Journalist*innen. Wer neben wem sitzt, wird übrigens immer ausgelost. Mein Tischnachbar ist Jürgen Trittin, wir haben intensive Gespräche über China und die Altersbilder der Grünen.

Am 2. Tag werden drei wichtige Anträge verabschiedet:

  • Vielfalt der Natur retten
  • Europa zur Klimaschutzunion machen
  • Die grüne Wohngarantie

Europa soll Klimaschutzunion werden

Wir erleben ein sechstes Artensterben, heißt es im ersten Antrag, über die Hälfte aller Feldvögel in Europa sind in den vergangenen Jahrzehnten verschwunden, insgesamt 420 Millionen Vögel. Besonders Allerweltsarten wie Sperling, Schwalben, Star und Kuckuck sind betroffen. Wir brauchen deshalb dringend ein Sofortprogramm zur Rettung der Natur in Europa.

Die demonstrierenden Schülerinnen und Schüler zeigen jeden Freitag eindringlich, geht es im zweiten Antrag weiter, dass es jetzt Zeit ist, entschlossen gegen die Klimakrise zu handeln. Europa hat als reicher Kontinent die Pflicht und alle Möglichkeiten dazu. Deutschland kommt dabei eine bedeutende Rolle zu und die schwarz-rote Bundesregierung muss endlich die Blockadehaltung gegen alle ambitionierten Klimaschutzmaßnahmen aufgeben und entschlossen mit den europäischen Partnern agieren. Zeit zu verlieren haben wir keine mehr. Deshalb muss Europa zur Klimaschutz-Union werden!

Bundesgeschäftsführer Michael Kellner fordert alle auf, bei den deutschlandweiten Demos am 19. Mai mitzumarschieren: „Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus“, z.B.  in Hamburg, 12 Uhr am Rathausmarkt

Im dritten Antrag wird erstmal festgestellt, dass wir im Markt nicht zuwenig Luxuswohnungen haben, sondern einen Mangel an dauerhaft bezahlbarem Wohnraum. Darum fordern die Grünen ein Förderprogramm „Neue Wohngemeinnützigkeit“ (NWG). Egal ob junge Familie, Feuerwehrleute oder Polizisten, Studierende oder Rentner, für alle heißt es: Miete frisst Einkommen auf. Deshalb wurde in Potsdam „Die Grüne Wohngarantie“ beschlossen.

Zum Schluss ging es dann noch ums Leben im ländlichen Raum – was ja die meisten Menschen in Deutschland tun. Wir haben das allerdings oft gar nicht im Kopf, da Journalist*innen, Politiker*innen, Wissenschaftler*innen und andere Meinungsbildner*innen meist in Großstädten leben und den urbanen Blick auf Gesellschaft haben. Kein Wunder, dass es bisher viel zu wenig Forschung in dem Bereich gibt – obwohl viele kreative Landbewohner*innen tolle Projekte auf die Beine stellen. Oft kommt leider die Idee nicht zum Geld und umgekehrt. Schön wäre, wenn man die vielen Ideen zentral sammeln würde, so dass es zum Transfer von einem Ort zum anderen kommen könnte. Es muss das Rad ja nicht jedes Mal neu erfunden werden.

Mir schwirrt noch der Kopf von den vielen guten Vorträgen, Beiträgen und grünen Ideen.

Der Landesvorstand ist gewählt

Pressemitteilung der Grünen Hamburg

Anna Gallina ist alte und neue Landesvorsitzende der Hamburger Grünen. Die 35jährige wurde auf der heutigen Landesmitgliederversammlung mit 89,5 Prozent der Stimmen gewählt. Ihr Stellvertreter Martin Bill erhielt 92 Prozent, Schatzmeister Karl-Heinz Karch knapp 97 Prozent. Als Beisitzer*innen wurden gewählt: Emilia Fester (79,8 Prozent), Sina Demirhan (83,1 Prozent), Andrea Nunne (86,8 Prozent) und Harald Hasselmann (84,2 Prozent)

Anna Gallina sagte in ihrer Bewerbungsrede: „Ich möchte, dass Hamburg seine Rolle als weltoffene Stadt ausbaut und alles daran setzt, die Lebensbedingungen für die Menschen so gut wie irgend möglich zu gestalten. In diesem Sinne Weltklasse zu werden, das finde ich erstrebenswert. Wenn die Stadt wächst, muss die Stadtnatur mitwachsen. Durch die Einigung mit der Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ werden wir jetzt neben dem Vertrag für das Wohnen auch einen Vertrag für den Grünerhalt haben! Wir haben als Grüne ein Programm vorgelegt, mit dem wir diesen Wachstumskonflikt mit weiteren Maßnahmen für bezahlbare Mieten und mehr Grün in der Stadt gestalten wollen. Und wir sind die einzige Partei, der es ein Anliegen ist und die es sich zutraut beides in Einklang zu bringen.“

Neben der Vorstandswahl standen die Europa- und Bezirksversammlungswahlen im Mittelpunkt des Parteitags in der Medienschule in Wandsbek.

Gastrednerin Terry Reintke, Kandidatin auf Platz 3 der Europaliste der GRÜNEN sagte: „Die Europawahl wird zur Schicksalswahl. Wir brauchen Leute, die sich mit aller Kraft für die liberale Demokratie und den Rechtsstaat einsetzen. Für uns sind Grundrechte nicht verhandelbar. Wir kämpfen für ein Europa, in dem alle Menschen so leben und lieben können wie sie wollen.“

Sergey Lagodinsky, Kandidat auf Platz 12 der Europaliste der GRÜNEN, sagte: „Wir haben etwas anzubieten. Und an all diejenigen, die es nicht ertragen, dass wir mit Akzent sprechen, dass wir gerne Bärte mit Röcken tragen, dass wir in Richtung Jerusalem und Mekka beten oder überhaupt das Beten ablehnen. All denjenigen, die uns dafür belächeln, dass wir uns für Menschenrettung im Mittelmeer einsetzen oder bunt und vielfältig Deutsche Bahn fahren. All diesen Menschen sagen wir: Pech für Euch! Ihr verpasst etwas wunderbares: Den Spaß und die Freude am tollsten Projekt, das dieser Kontinent je hatte – dem Projekt eines geeinten Europas.“

Katharina Fegebank, Spitzenkandidatin für die Bürgerschaftswahl, sagte: „Wir müssen in Hamburg in den kommenden Monaten die Partei mit den stärksten Nerven sein. Und wir müssen über unsere Ideen für die Zukunft dieser Stadt sprechen: Wir wollen eine Industriewende, so dass Hamburg mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreibt. Wir wollen Hamburg zu einer führenden Wissensmetropole entwickeln. Wir werden bei Wohnungsbau, Boden- und Mietenpolitik dafür sorgen, dass eine Stadt, in der immer mehr Menschen leben, nicht immer weniger Menschen gehört. Wir wollen, dass jede Hamburgerin und jeder Hamburg zu jeder Tageszeit ohne eigenes Auto an jeden Ort der Stadt kommen kann. Und wir wollen Hamburg bis 2020 klimaneutral machen und damit unseren Teil der Verantwortung für die größte Herausforderung der Menschheit übernehmen.“

Darüber hinaus verabschiedete der Parteitag die Beschlüsse „Die Zukunft des Sports ist Grün“, „Mitmischen erwünscht!“, „Antifaschismus ist kein Verbrechen“, „Das Tabu des sexuellen Missbrauchs brechen! Die Opfer nicht im Stich lassen!“

GRÜNES Sozialprogramm für Wandsbek

Mehr als 435 Tausend Menschen wohnen in Wandsbek – mehr als in jedem anderen Hamburger Bezirk. Mit 22% über 60 sind wir auch der Top-Senioren-Bezirk. Aber auch immer mehr junge Familien kommen nach Wandsbek: Wir sind vielfältig und bunt und das ist eine Herausforderung an die Bezirkspolitik. Deswegen haben wir uns in den letzten Jahren stark für Teilhabe von Behinderten und Alten, von Kindern, Jugendlichen und Flüchtlingen eingesetzt.

Generationengerechtigkeit – das ist bei uns mehr als nur ein Schlagwort. Den Belangen von Kindern und Jugendlichen sowie von älteren Menschen gleichermaßen gerecht zu werden – das steht im Mittelpunkt unserer Debatte und unserer politischen Praxis. Wir setzen uns ein für gemeinschaftliches Wohnen von Jung und Alt, wollen solche Projekte flächendeckend vorhalten und Begegnungsstätten für alle schaffen. Wir wollen den Bezirksseniorenbeirat weiter unterstützen und Seniorentreffs und Seniorenberatungsstellen erhalten – mit freiem WLAN in Senioreneinrichtungen. Wir brauchen mehr gemeinsame Aktivitäten von Jung und Alt zum Beispiel durch Kooperation von Kindertagesstätten und Senioreneinrichtungen – gut auch, wenn das baulich verknüpft werden kann. In den Quartieren brauchen wir die bestmögliche Versorgung für Familien durch gut erreichbare Beratungsangebote, Kindertagesstätten und Angebote für junge Menschen.

Integration und Inklusion von Behinderten, Flüchtlingen und anderen Menschen, die ohne Hilfe allein am Rand oder außerhalb unserer Gesellschaft stehen würden – das bedeutet, ein soziales Wandsbek für alle zu schaffen. Ganz praktisch wollen wir in Wandsbek die Arbeit des Inklusionsbeirates, der Vereine, Verbände und Stiftungen stärken, mehr Mittel im Inklusionsfonds bereitstellen, für Barrierefreiheit sorgen und in neuen Wohnprojekten Menschen mit Behinderungen besser berücksichtigen.

Wir wollen ein soziales Wandsbek für alle! Ein gutes Leben in Wandsbek darf nicht vom Einkommen abhängig sein. Deswegen brauchen wir weiterhin ausreichende Plätze für Obdachlose, gerade auch spezielle Anlaufstellen für obdachlose Frauen. Für Menschen in  Ausbildung brauchen wir spezielle Wohnprojekte.

Der Sport wird immer wichtiger: Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe werden gefördert – Sport verbindet! Deswegen stehen wir zum Ausbau und zur Sanierung von Sportstätten und wollen eine optimale Kooperation zwischen Schulen und Vereinen. Vielfalt wird auch hier gebraucht: Behindertensport, Parksport, öffentliche Kindersportgeräte, Schwimmsport, Frauensport und auch kleine Quartierssportstätten – all dies ist uns wichtig!

Die Kultur müssen wir im gesamten Bezirk stärken. Vielfältige kulturelle Angebote und Treffpunkte sind wichtig, damit sich Menschen in ihrem Bezirk wohlfühlen. Hier sind gerade die Stadtteilkulturzentren von besonderer Bedeutung. Das wollen wir weiter unterstützen und ein neues Stadtteilkulturzentrum in Rahlstedt aufbauen. Wir brauchen mehr kulturelle Angebote im gesamten Bezirk und müssen kulturelle Infos und Ankündigungen flächendeckend bereitstellen.

Mehr Infos in unserem Wahlprogramm, Kapitel2: Sozialer Zusammenhang im Bezirk >

Fotos: Pixabay, Privat

#bvwahl2019: Bald Marktschwärmer in Rahlstedt?

Ein Post von Tanja aus Rahlstedt:

Tanja will sich für Produkte lokaler Erzeuger*innen in Rahlstedt einsetzen

„Während des letzten Stadtteiltreffens in Rahlstedt ging es um die Vermeidung von Plastik. Eine große Hürde sind verpackte Obst- und Gemüsewaren in Supermärkten. Neben Biomärkten und Unverpackt Läden (die es hier bei uns nicht allzu häufig gibt) ist der Wochenmarkt eine gute Möglichkeit, um Gemüse und Obst ohne Plastikverpackung zu erwerben. Leider gibt es immer weniger Wochenmärkte und die Anfahrtswege werden länger.

Mir ist in Erinnerung gekommen, dass es das Netzwerk Marktschwärmer gibt. Hier werden online Produkte von regionalen Erzeuger*innen angeboten und verkauft. Abgeholt werden sie an einem festen Tag, wenn die jeweiligen Konsument*innen und Erzeuger*innen sich bei einer Schwärmerei treffen:  „Online bestellen, Regional abholen“.

Jede*r kann so eine Marktschwärmerei organisieren und das habe ich mir jetzt auch vorgenommen. Mal schauen, ob sich so etwas nicht im Bezirk Wandsbek realisieren lässt.“

Mehr Infos unter: https://marktschwaermer.de

 

 

#bvwahl Neues von der Straße

Andreas und Jan Otto plakatieren in Bramfeld

Plakatieren in Bramfeld geht so: Bezirkswahlkandidat Jan Otto Witt hat alle Plakate im Hausflur

Die Grüne Jugend zu Gast in Volksdorf

angekettet, am nächsten Tag sortiert, die Strecke grob vorgeplant und sie dann zusammen mit Andreas aus der Stadtteilgruppe, der ein Auto hat, aufgestellt. Alles bestens vorbereitet!

Die grüne Jugend besetzt in Volksdorf einen Parkplatz mit Liegestühlen – perfekt bei dem schönen Wetter. So manche*r wundert sich und bleibt stehen, das Gespräch über Begegnungsplätze in der Stadt, die man anstelle von Parkplätzen bauen könnte, kann starten.

Joschka sammelt Zigaretten-Kippen, Joni sieht interessiert zu und gibt gute Ratschläge

Die Stadtteilgruppe Rahlstedt hat in Vertretung von Joschka, Sohn Joni und mir in gut einer Stunde 12 Kilo Plastik-, Glas- und Papier-Müll in der Mecklenburger Straße gesammelt, direkt am Rahlstedt Center. Unter dem Laub gab es viele, viele Müllschichten, jetzt ist alles sauber. Wir haben auch hunderte von Zigaretten-Kippen eingesammelt, die vor einer Bank direkt neben dem kleinen Spielplatz lagen.

Auf dem Wochenmarkt am Berner U-Bahnhof, hab ich mit toller Unterstützung von Ingo Schreep viele Flyer verteilt. Unser Eindruck: Vielen

Ingo und ich argumentieren auf dem Berner Wochenmarkt

Menschen ist gar nicht klar, dass bald gewählt wird – und dass die Europawahl diesmal eine Art Schicksalswahl ist. So viele Populisten und Rechte bedrohen die Demokratie! Eine Frau hat mir ohne Umschweife erklärt, dass sie bei der letzten Wahl AFD gewählt, aus Protest. Am Ende konnte ich sie überzeugen, das nicht mehr zu tun. Sie hat früher Grün gewählt und sich sogar unsere Flyer mitgenommen. Hoffentlich hält die Überzeugungskraft bis zur Wahl!

Fraukes mobiler Stand in Sasel

Nachdem sich in Sasel mehrere Kandidaten der CDU an ihren Sonnenschirm hängen müssen, um nicht mit dem Infostand wie Mary Poppins abzuheben, ist Bezirkswahlkandidatin Frauke Häger froh,  dass sie im Wahlkampf „Ökologisch-mobil per Fahrrad im BV- & EU Wahlkampf“ unterwegs ist und völlig entspannt Bürger*innen-Gespräche führen kann. Feedbacks – „JA, die EU Wahl ist sehr wichtig“, „Klar geh ich wählen – bequem per Briefwahl!“, „Ich weiß schon Bescheid/bin schon entschieden“ „KLAR, meine Stimme habt ihr!“… aber auch „War die BV nicht schon vor drei Wochen, als ich im Urlaub war?“, „Wann wählen wir die Bürgerschaft? Bezirk ist doch egal. Da kenne ich keine Köpfe!“ Sehr beglückend sind für Frauke dann einige vertiefende Gespräche zu Grünpatenschaften, Einbindung von Schüler*innen, Fahrradverkehr, auch immer wieder die Überplanung des Saseler Marktes und die Streuobstwiese Appelwisch im historischen Siedlungsteil von Sasel (siehe Termin „Zur Apfelblüte auf die Streuobstwiese“ – Bürgergespräch Frauke Häger & Umwelt-Senator Jens Kerstan). Und ein besonderer Wunsch von Frauke: ”Am Sonntag um 10 Uhr starten wir zur Politischen Radtour ab U-Bahn Ohlstedt und freuen uns auf viele Mitradelnde!“

Julias Team in Rahlstedt-Süd

In Rahlstedt-Nord und Süd wird nächtelang plakatiert und auch Bezirkswahlkandidatin Julia Chiandone wundert sich,

Grüne Westen und bei Bedarf auch Mützen für Radtouren, Plogging und mehr…

dass alles sehr viel länger dauert als ursprünglich gedacht. Die Plakate sind riesig und müssen an 10 (!) Stellen pro Plakat befestigt werden. Alle Plakatierer*innen freuen sich deshalb über noch mehr Helfer*innen. Jetzt kommen ja auch noch die Europa-Plakate. Aber ist auch toll, wenn man anschließend durch den Stadtteil radelt und all die vielen aufgestellten Plakate sieht! Und die guten Aussagen darauf!

Für die Radtour durch Rahlstedt am 17.5. hab ich schon mal von der Landesgeschäftsstelle grüne Westen bestellt und gewaschen. Sind noch vom Wahlkampf 2008… Wäre natürlich toll, wenn auch in Rahlstedt viele Grüne mitfahren und die schönen Westen dann auch tragen!