[2016:44] Radverkehr und Bürgerbeteiligung: 3 Fragen an Clamor von Trotha

„Mir ist wichtig, dass die Walddörfer waldreich und grün bleiben. Deshalb setzte ich mich für eine Verkehrspolitik ein, die von dem einseitigen autobezogenen Blick weg hin zu alternativen Fortbewegungsarten kommt, wie zu Fuß gehen und Radfahren.“ Das ist das Credo von Clamor von Trotha, und deswegen ist er bei den GRÜNEN Wandsbek. „Es besonders wichtig, so weit wie irgend möglich das Hamburg verbliebene Grün zu sichern und die Bäume zu erhalten. Daher muss man bei einer vernünftigen Radverkehrspolitik immer auch die örtlichen Gegebenheiten sehen und überlegen, was möglich ist und was nicht.“ Wie umweltfreundlicher Verkehr geht, erklärt Clamor so: „Wir brauchen einen gesunden Mix der Verkehrsträger, wobei der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV)  ausgebaut und erweitert, die Rad-Ausleih-Stationen StadtRad mit E-Bikes und Lastenrädern ergänzt und CarSharing forciert werden müssen. Der Strom für die gewünschte Elektro-Mobilität (E-Bikes, E-Autos) muss nachhaltig und Grün sein.“ Bei der Umsetzung dieser Ziele setzt Clamor von Trotha auf die Basis: „Für mich beginnt Politik immer in der Region und damit an der Basis. Daher freue ich mich, wenn wir weitere grüne Mitglieder als Resultat einer guten Politik mit Bürgereinbindung vor Ort gewinnen können; auch und gerade in den Stadtteilgruppen unseres Bezirks.“ Mehr Infos >

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