[2016:50] Für Bürger-Beteiligung, gegen AKWs: 3 Fragen an Frauke Häger

„Ich denke nicht ausschließlich an meine persönlichen Ziele“, sagt die überzeugte Ehrenämtlerin Frauke Häger. Wichtig sind der Grünen vielmehr die Auswirkungen ihres Handelns auf das gemeinschaftliche Leben und auf die direkte Umwelt. „Ich sehe auch die weitergreifenden Konsequenzen – kurz-, mittel-, langfristig, regional und global.“ Deswegen ist Frauke neben ihrer Mitgliedschaft bei ver.di, NABU und ADFC auch als grüne Mandatsträgerin im Alstertal unterwegs. Unterwegs ist sie auch gerne „unter der grünen Fahne“ auf Demos wie Anti-Atom und „Wir haben es satt!“ in Berlin, ADFC-Fahrrad-Sternfahrten in Hamburg, Critical Mass, Menschenketten, Freiheit für Tibet. „Mit vielen anderen ein buntes und geräuschvolles Zeichen zu setzen ist stets beglückend und motivierend.“ Gegen Politikverdrossenheit will sie „auch weiterhin aufmerksam und mit offenen Augen durch meine Heimatstadt gehen, Veränderungen beachten, mit Nachbarn und Neuangekommenen und auch mit politisch anders Denkenden gern ins Gespräch kommen.“ Dass bei den GRÜNEN die Basis der Boss ist (und jetzt zum Beispiel die Mitglieder direkt das Spitzenteam zur Bundestagswahl bestimmen), findet sie „richtig gut“ und meint: „Beteiligung ist wichtig, auf allen Ebenen!“ Mehr Infos >

Verwandte Artikel