Grüne Fuge in Rahlstedt: Wiesen und Wälder werden als Naturraum gesetzlich geschützt

Zusammen mit der Bürgerinitiative „SOS Grüne Fuge“ setzt sich die rot-grüne Koalition in Wandsbek dafür ein, dass die Freiflächen vom Rahlstedter Gehölz am Wehlbrook entlang der Stellau über die Straße Wiesenredder bis zur Landesgrenze von jeglicher Bebauung freigehalten werden. Dazu soll der gesamte Bereich in das Planverfahren Rahlstedt 134 eingegliedert und für naturnahe Nutzung festgesetzt werden.

Oliver Schweim, Vorsitzender der GRÜNEN Fraktion Wandsbek und Fachsprecher für Stadtplanung: „Die Forderungen im Bürgerbegehren ‚SOS Grüne Fuge‘ decken sich größtenteils mit unseren Zielen, die Grüngebiete entlang der Stellau zu erhalten, aufzuwerten und so vor weiterer Bebauung zu schützen. Gleichzeitig wollen wir in Absprache mit der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) die Flächen naturschutzrechtlich aufwerten und die vorhandenen Kleingärten erhalten. Den Rahlstedtern bleibt damit die wichtige Kaltluftschneise südöstlich des Ortskerns erhalten.“

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