Grüne altonale

Refugees

Ein Fest für Flüchtlinge und Nachbarn

Stand

Der grüne Stand mit vielen bunten Luftballons

Etwa 500000 Besucher*innen wurden auf der altonale erwartet, es gab Essen aus allen Ländern und ein tolles Programm mit Kunst, Theater, Literatur, Musik, Politik…  Auch der grüne Stand in der politischen Meile war gut besucht.

Wie schön, bereits seit einigen Jahren heißt es: atonale goes green. Zu den Nachhaltigkeitsprojekten zählen zum Beispiel ein gemeinsam mit der Stadtreinigung Hamburg entwickeltes Mülltrennsystem, eine Fahrradgarderobe für die Besucher und Komposttoiletten auf dem Straßenfestareal (die wirklich super funktionieren). Auf Basis eigener Erfahrungen hat die altonale GmbH zusammen mit der Behörde für Umwelt und Energie Hamburg (BUE) das Informationsportal greenevents.hamburg entwickelt: Ein Leitfaden gibt konkrete Hinweise, wie zum Beispiel der hohe Energieaufwand von Großveranstaltungen, An- und Abreise sowie Müllmengen reduziert werden können.

Michael

Michael Gwosdz am grünen Stand

MüllIn der Praxis gibt es dann offenbar doch noch etwas Nachbesserungsbedarf, so waren offenbar einfach zu wenig Müllbehälter aufgestellt für die vielen Besucher*innen.

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