Bezirkswahlen 2019

Schülerfragen zur Bezirkswahl

Schokokekse kamen eindeutig besser an als Salzbrezeln

Die ersten Anfragen an die Kandidat*innen zur Bezirkswahl kommen rein. In der Geschäftsstelle waren am Dienstag z.B. vier Schüler*innen einer Wandsbeker 9. Klasse zu Besuch.

Die Klasse hatte sich aufgeteilt, eine Gruppe ging zur CDU gegenüber, die anderen verteilten sich auf die restlichen Parteien – bei der AFD war die Lehrerin dabei.

Es gab Brezeln und Kekse und Maryam Blumenthal und ich beantworteten abwechselnd die vorbereiteten Fragen: Wie lange seid ihr schon in der Partei, glaubt ihr, dass Trump wiedergewählt wird und wie findet ihr das? Wie sprecht ihr mehr Frauen an, was tut ihr gegen den Klimawandel?

Nach 45 Minuten waren alle Fragen beantwortet, die Schokokekse aufgegessen und die Gruppe machte sich wieder auf den Weg zurück in die Schule.

Richtig gut, dass das Thema Bezirkswahlen so aktiv aufgegriffen wird. Der Unterschied zwischen Bezirks- und Bundespolitik ist hoffentlich ein bisschen klarer geworden. Und wir wären gern dabei gewesen, wenn alle Infos im Klassenraum zusammengetragen und diskutiert wurden.

Wahlen für die Bezirksversammlung

Wandsbeker Spitzenteam: Maryam Blumenthal und Christa Möller

Wahlmarathon von 10 Uhr bis 20 Uhr

Oha, das war eine Mammutveranstaltung! Um 10 Uhr ging es am Samstagmorgen los – am Morgen nach dem Neujahrsempfang! Aber viele Wandsbeker*innen waren tapfer erschienen, um die Kandidat*innen für die neun Wahlkreise und die Bezirksliste aufzustellen.

Um den Ablauf zu vereinfachen, hatte der Kreisvorstand beschlossen, die Wahlkreise gebündelt in vier Wahlversammlungen zu wählen, die farblich gekennzeichnet waren. Je nach Wohnort gehörte man zur grünen, blauen, gelben oder weißen Versammlung. Die Versammlungsleitungen wechselten sich ab.

Die Zählkommission ist gut drauf

Zwischenstand der Ergebnisse

Harry von Borstel und Eckhard Heumeyer hatten alle Formulare und Abläufe bestens vorbereitet. Brötchen, heiße Suppe, Kuchen und Getränke standen im Nebenraum bereit.

Bevor es losging, machte Oliver Schweim noch mal klar, wieviel Zeitaufwand mit der Arbeit als Bezirksabgeordneter verbunden ist: 126 Abende von 220 Arbeitstagen im Jahr hat er 2018 für grüne Bezirksarbeit investiert. „Wir müssen Power reinbringen“, meinte er, „sonst wird das nichts!“ Er selbst möchte aus persönlichen Gründen zunächst eine Politik-Pause einlegen.

Geheime Wahl in zwei Wahlkabinen

Über 40 Mitglieder wählen die Bezirksliste

Dann wurde unermüdlich gewählt, bis um 20 Uhr auch die Bezirksliste mit 27 Kandidat*innen stand – quotiert bis Platz 22, mit zwei Frauen an der Spitze: Maryam Blumenthal (knapp 88% der Stimmen) und Christa Möller (89.5%) . Auf Platz 3 folgt Dennis Paustian-Döscher (knapp 81%).

In den Wahlkreisen kandidieren auf dem ersten Platz für die Walddörfer Jan-Hendrik Blumenthal, in Eilbek/Wandsbek Dennis-Paustian-Döscher, in Farmsen/Berne/Bramfeld Nord Maryam Blumenthal, in Marienthal/Jenfeld Joachim Nach, in Bramfeld-Süd/Steilshoop Jan-Otto Witt, in Rahlstedt-Nord Christa Möller, in Wellingsbüttel/Sasel Frauke Häger, in Rahlstedt-Süd Julia Chiandone, in Poppenbüttel/Hummelsbüttel Zohra Mojadeddi.

Bunte Abstimmung für die Bezirksliste

Stimmzettelausgabe für Wahlkreis Grün, Gelb, Blau und Weiß

Alle Kandidat*innen sind auch auf der Homepage zu finden, ebenso die meisten Bewerbungen.

Vielen Dank an Rainder Steenblock, für die gute Organisation bei der Aufstellung und Wahl der Bezirksliste! Jetzt kann es losgehen!

Schöne Weihnachtstage!

„Wie, ihr singt Weihnachtslieder? Das passt doch nicht zu den Grünen…“, wunderte sich ein langjähriges Mitglied der Partei, als wir „We Wish you a Merry Christmas“ bei unserer Weih­nachtsfeier anstimmten. Ich finde: das passt ganz gut. Wir sind ja nicht nur Politiker*innen, ist doch schön, wenn man auf einer Feier auch mal die privateren Seiten der Partei­freund*innen entdeckt. Außerdem: Singen verbindet, der US-amerikanische Musikforscher David Huron von der Ohio State University glaubt zum Beispiel, dass Musik entstanden ist, um den Zusammenhalt einer Gruppe zu fördern. Und der französische Philosoph Jean-Jacques Rousseau war der Meinung, dass sich der menschliche Gesang aus leidenschaftlichem, erregtem Sprechen entwickelt habe. Das würde doch gut zu uns passen, oder? 😉

Diskutiert wurde am Freitag in der weihnachtlich geschmückten Ohlendorff’schen Villa auf jeden Fall ebenfalls viel, über die bevorstehenden Bezirkswahlen, das Klima, sichere Radwege, Nachverdichtung und Grünflächen – oder den neu gegründeten Wirtschaftsdialog, der mit Unterstützung prominenter Grüner aus Brüssel, Berlin und den Ländern und Kommunen am Tag der Weihnachtsfeier gegründet wurde.

Nicht über, sondern mit den Unternehmen reden will auch unser Walddörfer Stadtteilgruppenmitglied Thomas Gambke, der Infoblätter des Dialogs auf der Feier verteilte.

Auch neue grüne Mitglieder waren gekommen, um ihre Infos über die Grünen nicht nur den zahlreichen Mails zu entnehmen, die seit Eintritt auf sie einfluten, sondern auch mal echte grüne Menschen zu treffen. Alle Stadtteilgruppen waren vertreten, ein Wandsbeker Neumitglied freut sich, dass demnächst nicht nur geredet, sondern auch gemeinsam gekocht wird.

Zur Feier hatten viele etwas zu essen mitgebracht, von Quiche über Pizzamuffins bis zu Apfelkuchen und Brownies. Harry hatte mit seiner Sackkarre wieder ausreichend Glühwein heran geschleppt, Eckhard brachte Gläser, Wasser und Rotwein mit. Baby Yasha war zwischendurch ein wenig unleidlich, schlief aber spätestens beim Klang des grünen Chors völlig entspannt ein.

Schöne Weihnachtstage euch allen!

Frühstück mit #AnjesTjarks

Zimmer A neben der Fraktion mit Blick auf den weihnachtlich dekorierten Rathausmarkt (am 26.11. öffnet der Weihnachtsmarkt)

Dennis Paustian-Döscher mit Maryam Blumenthals Baby Yasha

Anjes hatte den Wandsbeker Kreisvorstand und die Fraktion  eingeladen, um in kleiner Runde zu besprechen, was uns vor Ort bewegt. Welche Themen beschäftigen uns und was soll davon in den politischen Alltag einfließen? Was sollte die Grüne Bürgerschaftsfraktion noch anpacken, um Hamburg weiterhin zu einer lebenswerten Stadt zu machen?

Unsere Kreisvorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführerin, Maryam Blumenthal, Ulla Martin und Dennis Paustian-Döscher, beide ebenfalls von der Fraktion und ich (Mitglied im Kreisvorstand) waren dabei. Mir liegt besonders das gute Zusammenleben von Jung und Alt im Quartier am Herzen. Anjes erzählt, dass in Altona diesbezüglich gerade viel passiert: Es wird ein inklusives Quartier gebaut, mit Fahrstühlen in den Häusern, mit ebenen Wegen ohne Bordsteine, Begrenzung ist das Bodenleitsystem für sehbehinderte Menschen, einem eigenen Mobilitätskonzept, Schulen und Kitas in der Nähe. Das soll „role model“ für ganz Hamburg werden!

Außerdem gibt es eine tolle Nachbarschaftsinitiative, Altonavi, die Anwohnerinnen und Anwohner über Angebote und Nahversorgung in Altona informiert. Wo gibt es Unterstützung, welche Behörden sind zuständig? Altonavi kennt Vereine und Initiativen, bei denen man sich engagieren kann und informiert über: Bildung, Kunst und Kultur, Wohnen, Gesundheit, Pflege und Assistenz, Arbeit und Beschäftigung, Religion und Spiritualität, stadtteilnahen Handel und Handwerk.

Dr. Ulla Martin, Maryam Blumenthal, Dennis mit Baby Yasha – das bei Politik-Talk bestens schlafen kann

Dr. Anjes Tjarks hat ins Rathaus zum Frühstück geladen – neben ihm die nette neue Mitarbeiterin Tugce Basduran

Echt ein tolles Projekt – wär das nicht auch etwas für Wandsbek?

Weiter gehts mit der Mobilität in Hamburg. Der Bezirksseniorenbeirat in Wandsbek wünscht sich sicherere Radwege, besonders auf Radschutzstreifen (die schmalen, mit der gestrichelten Linie) fühlen sich viele ältere Radler*innen nicht wohl. Anjes weist auf eine aktuelle Umfrage hin, nach der sich die Mehrheit der Hamburger*innen über die Radoffensive der Bürgerschaft freut. Was nicht bedeutet, dass sich nicht trotzdem viele mehr Sicherheit wünschen. Obwohl Radfahren von der Faktenlage her so sicher ist, wie nie zuvor.

Mit einfachen Mitteln könnte man die Radwege aber noch sicherer machen. Z.B. große Spiegel an Kreuzungen aufbauen, um PKWs und Lastern beim Rechtsabbiegen den Blick auf den Radweg zu erleichtern. Denn, das ist ja bekannt, beim Abbiegen passieren die meisten gefährlichen Unfälle, während auf gerade Strecke so gut wie alles im grünen Bereich ist. Auch die farbliche Kennzeichnung der Radwege an Kreuzungen würde zur Sicherheit beitragen. Gute Ideen! Viele Radler*innen wünschen sich auch bessere Park-Möglichkeiten mit festen Bügeln, an die sich Räder diebstahlsicher anschließen lassen.

Zum Schluss ging es noch darum, wie wir uns für die Bezirkswahlen aufstellen – da wissen wir im Januar mehr, wenn Wahlkreise und Bezirksliste gewählt werden. Mein Eindruck: Offenes Gespräch bei leckerem Frühstück im schönen Besprechungszimmer A, mit Blick auf den Rathausmarkt, wo gerade der Weihnachtsmarkt aufgebaut wird. Gutes Format!

 

Kreismitgliederversammlung im Café Tschai

Fast 40 Mitglieder waren gekommen, für Neumitglieder wie Monika (vorne rechts) war es ihre erste KMV

Die Wahldrucke für die Vorstandswahl kommen frisch aus dem Drucker

Eigentlich sollte die Kreismitgliederversammlung (KMV) nur ganz kurz sein und hauptsächlich die Nachwahl eines neuen Vorstandsmitglieds zum Thema haben, bevor die Wahlen der Bezirks-Kandidat*innen für die Wahlkreise starten. Aber, shit happens: aufgrund einer fehlerhaften Liste waren leider nicht alle Mitglieder ordnungsgemäß eingeladen worden. Hätten wir die Wahl trotzdem gemacht, wäre sie juristisch angreifbar gewesen. Dieses Risiko wollte der geschäftsführende Vorstand nicht eingehen und sagte sie kurzentschlossen am Samstagmorgen ab.

Also hatten wir mehr Zeit, um schon mal die organisatorischen Abläufe kennenzulernen, die uns bei den Wahlen erwarten werden. Und wir können am 1.12. mit voller Kraft und Konzentration unsere beiden noch offenen Wahlprogramm-Schwerpunkte diskutieren und verabschieden (Umweltschutz und Stadtplanung), da nicht nur die Wahlkreis-Wahl, sondern auch die für diesen Tag ursprünglich geplante Listenwahl aus den gleichen Gründen verschoben werden muss.

Gabriela, 27 Jahre, vor 5 1/2 Jahren aus Spanien nach Deutschland gekommen, seit August grünes Mitglied, möchte sich um Umweltschutz, bezahlbares Wohnen und für Europa einsetzen.

Apropos Wahlprogramm: Bitte reicht eure Änderungsanträge hierfür online ein.

Yasha – auf dem Schoß von Papa Jan Blumenthal – war wieder äußerst kooperativ

Die Wahlen werden für Wahlkreise und Bezirksliste nun an einem Sonnabend im Januar stattfinden – und zwar an einem einzigen Tag. Das hat den Vorteil, dass sich die Kandidat*innen, die für Wahlkreise und Bezirksliste kandidieren,  nicht doppelt vorstellen müssen. Der genaue Wahltermin wird noch bekanntgegeben.

Noch mehr Infos zu den Wahlen und die bisher eingegangenen Bewerbungen findet ihr hier.

Ach ja, und Gabriela ist mit 33 Stimmen bei 34 abgegebenen Stimmen fast einstimmig gewählt. Herzlichen Glückwunsch, Gabriela!

 

Maryam Blumenthal will Spitzenkandidatin werden

Maryam Blumenthal bewirbt sich um die Spitzenkandidatur für die Bezirkswahl 2019

Hui, das sind ja gerade spannende Tage bei den GRÜNEN Wandsbek. Eben habe ich die Bewerbungen unserer Top-Leute für die Wahlen zur Bezirksversammlung online gestellt. Am Sonnabend, den 17. November 2018 finden ja im Café tschai die Wahlkreisversammlungen statt, bei der die GRÜNEN Mitglieder über die Kandidaturen entscheiden. Für die Spitzenkandidatur bewirbt sich unsere Kreisvorsitzende Maryam Blumenthal.

Überraschung: Fraktionsvorsitzender Oliver Schweim will aus privaten Gründen eine kleine Politik-Pause einlegen und zieht sich auf einen hinteren Platz zurück. Hierzu sagt Oliver: „Ich mache mit Begeisterung grüne Politik und glaube, dass ich viel bewegen konnte. Durch den Tod meines Schwiegervaters stehe ich aber vor der Herausforderung eine Immobilie sanieren zu müssen. 100% Beruf, Politik und eine solche Sanierung sind nicht leistbar. Ich muss daher pausieren. Ich möchte aber auf einem Platz kandidieren auf dem ein Nachrücken möglich ist und stehe der neuen Fraktion als zugewählter Bürger für zwei Ausschüsse gerne zur Verfügung.

Ein rundes Dutzend Kandidaturen sind zum Stichtermin Freitag Nacht eingetroffen – und die können sich sehen lassen. Eine Lektüre der Bewerbungen lohnt sich!

Auch der Programmprozess geht weiter: Auf ANTRAGSGRÜN steht jetzt auch der dritte Teil „Nachhaltig geplanter Bezirk“ zur Lektüre bereit. Doch damit nicht genug: Jedes Mitglied kann hier auch Änderungsanträge stellen. Auf der KMV am Sonnabend, den 1. Dezember 2018 wird dann über das Programm endgültig entschieden.

Wir sind im Vorstand im Moment natürlich fleißig dabei, diesen ganzen Programm- und Listenprozess zu organisieren. Immer nach der Devise „Basis ist Boss“. Das ist mitunter ganz schön anstrengend und auch nicht immer konfliktfrei – wenn zum Beispiel enge Terminpläne oder auch komplizierte rechtliche Vorschriften zu beachten sind.

Gerade heute gibt es ja eine neue Umfrage, die die GRÜNEN im Bund bei 24% sieht. Wir wissen aktuell natürlich nicht, ob dieser Hype anhält und was davon im Mai in Wandsbek ankommt – aber wir müssen uns auf mögliche Lagen einstellen. Wir wollen jedenfalls unsere Chancen nutzen. Wir haben jetzt mit einem Dutzend Top-Bewerbungen eine gute Grundlage. Basierend darauf wollen wir ein noch größeres Bezirksteam zusammenstellen. Deswegen jetzt noch mal ein Appell an alle GRÜNEN in Wandsbek: Prüfe Dich und Deine Möglichkeiten und überlege, ob und wie Du uns bei den Bezirkswahlen unterstützen kannst. Durch Mitarbeit, Wahlkampfhilfe oder eine Kandidatur. Wir beraten Dich gerne dabei – rufe einfach in der Geschäftsstelle an oder wende Dich an ein Vorstandsmitglied Deines Vertrauens. Weitere Kandidaturen sind noch bis zu den Wahlkreisversammlungen möglich.

Kreismitgliederversammlung zum Bezirkswahlprogramm

Bei der letzten KMV noch im Bauch, diesmal schon dabei: Maryams und Jans Baby hat die Sitzung – abgesehen von kurzen Trinkpausen – einfach verschlafen

Die Sitzungsleitung mit Moderator Rainder Steenblock, Alice Buxton, die protokolliert und Kreisgeschäftsführer Eckhard Heumeyer, der Änderungsvorschläge gleich in den Text einpflegt

Diese Kreismitgliederversammlung (KMV) hatte es in sich: Punkt für Punkt wurde der Textentwurf „Sozialer Zusammenhalt im Bezirk“ für das neue Bezirkswahlprogramm durchgegangen, den die Schreibgruppe verfasst hatte. Das ursprüngliche Konzept hatte Maryam Blumenthal, Kreisvorstands-Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende der Bezirksfraktion, auf der Grundlage der öffentlichen Workshops im Bezirk entworfen. Ich habe es anschließend redaktionell überarbeitet und noch den einen oder anderen Vorschlag speziell für ältere Menschen hinzugefügt, und anschließend ging der Entwurf an die Fachsprecher*innen der Fraktion.

 

Etwa 30 grüne Mitglieder waren gekommen, darunter viele neue Gesichter

Der Programmteil „Soziales“ wurde verabschiedet, „Umwelt und Verbraucherschutz“ andiskutiert

Alles zusammen lag nun also der KMV vor, die etwa dreieinhalb Stunden brauchte, um diesen  Programmteil Absatz für Absatz durchzugehen. Abschließend wurde der gesamte Text verabschiedet und der zweite Programmteil, „Natürlicher und gesunder Bezirk“ andiskutiert. Konkret sollen die Änderungsanträge auf der nächsten KMV diskutiert und beschlossen werden.

Moderator der Sitzung, Rainder Steenblock vom Kreisvorstand, gab noch kurz einige Informationen zur Bundesdelegiertenkonferenz im November in Leipzig, auf der die Kandidaten für das Europaparlament gewählt werden.

Vor der KMV  hatte es noch ein Neuentreff gegeben, zu dem wieder viele neue grüne Mitglieder aus Wandsbek erschienen sind, um ihre Fragen zur möglichen Mitarbeit loszuwerden.

Alice, die bei einer der der letzten KMVs auch zum Neuentreff gekommen war, ist übrigens inzwischen Mitglied im Kreisvorstand und hat während der KMV Protokoll geführt.

Die Programmtexte stehen jetzt auf der Webseite bezirkswahl-wandsbek.antragsgruen.de, auf der auch Änderungsanträge gestellt werden können.